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Versuchsbericht zur Härteprüfung im Fach Werkstoffkunde
Es stehen verschiedene Prüfverfahren zur Verfügung, mittels derer man die Härte eines Stoffes definieren kann. Die einzelnen Verfahren werden in den folgenden Seiten beschrieben. Alle diese Prüfmethoden, die bei unterschiedlichen Werkstoffen zur Anwendung kommen, funktionieren nach demselben Grundprinzip: genormte Prüfkörper werden unter den immer gleichen Bedingungen auf die Oberfläche des Werkstoffs gedrückt, dessen Härte bestimmt werden soll. Danach wird der Durchmesser des nach Entlastung verbleibenden Eindrucks gemessen. Besonders in der Werkstoffkunde ist das Härtemessen von großer Bedeutung. Die ermittelte Härte eines Körpers ermöglicht Rückschlüsse auf dessen Eigenschaften, wie z.B. harte Klingen bleiben länger scharf, Zahnräder und Teile der Feinmechanik mit großer Härte nutzen sich langsamer ab, genauso wie Werkzeuge aus harten Materialien. Härteprüfverfahren spielen bereits in den vorigen Jahrhunderten eine große Rolle. Insbesondere das Ritzverfahren nach Mohs, 1822 entwickelt. Die damaligen Prüfungen waren jedoch nicht optimal um einen Werkstoff nach seinen Eigenschaften zu bestimmen. Zu viele Fehlerquellen waren hier die Ursache, dass die damaligen Verfahren heute nicht mehr zeitgemäß sind. Um die Härte eines Werkstoffes definieren zu können, benötigt man festgelegte Prüfverfahren und Messvereinbarungen, Referat (Handout) aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 2,1, Hamburger Fern-Hochschule (FH Kaiserslautern), Sprache: Deutsch.
Preis: 4.99 EUR
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Kategorie: Wissenschaft > Studien > Hochschulschriften
Artikelnummer: 9783640669288
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Härteprüfung nach Brinell
Werkstoffprüfung: die Praxis der Härteprüfung nach Brinell – Härteprüfmaschine – Prüfkugel einsetzen – Probe vorbereiten – Prüfvorgang – Auswerten des Eindrucks – Berechnen der Brinellhärte Passend zum Buch “Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung für Dummies”, Wiley VCH Verantwortlich: Prof. Dr.-Ing. Rainer Schwab, Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft
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